Supported Spindle – Geschichte, Faszination und Tipps für den Einstieg ⭐ Teil 1

Supported Spindle – Geschichte, Faszination und Tipps für den Einstieg ⭐ Teil 1

Warum sind Supported Spindeln so faszinierend?

1. Extrem feine Garne
Da die Spindel auf einer Schale oder einem Untergrund ruht und nicht vom Faden getragen werden muss, kann sie viel leichter sein als eine Hängespindel. Dadurch lassen sich hauchdünne Garne herstellen – ideal für Spitzen, Lacegarne oder feine Merinofasern.

2. Unglaublich lange Drehzeiten
Eine hochwertige Supported Spindle kann minutenlang nach einem einzigen Anschub rotieren. Spinner sprechen oft von einem fast meditativen Gefühl.

3. Kaum Zug auf den Faden
Da das Gewicht der Spindel nicht am Faden hängt, kann man selbst extrem kurze oder empfindliche Fasern verspinnen:

  • Cashmere
  • Qiviut
  • Yak
  • Angora
  • Alpaka-Babyfasern
  • Baumwolle
  • Seide

4. Hohe Kontrolle
Man kann den Drall sehr exakt dosieren. Deshalb sind Supported Spindeln besonders beliebt bei Menschen, die möglichst gleichmäßiges Garn spinnen möchten.

5. Die Ruhe
Viele beschreiben das Spinnen mit einer Supported Spindle als fast meditativ. Anders als bei einer Hängespindel gibt es kaum hektische Bewegungen.

Zurück zum Blog